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News
Sexmed – Sexualmedizinische Praxis Graz

DFP-Veranstaltungen für Ärzte in der Sexualmedizinischen Praxis in Graz

29.06.2016, 19:30 – 21:00
Dr. Elia Bragagna: Weibliche Sexualstörungen leicht gelöst.

Für die Veranstaltungen werden 2 DFP-Punkte vergeben

Weitere Infos

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1. Sexualmedizinische Woche von 12. bis 17. September 2016

Praxisnahe Workshops und Grundkurs zum ÖÄK Zertifikatslehrgang Basismodul Sexualmedizin

Die erste Sexualmedizinische Woche bietet interessierten Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit sich in kompakter Form mit dem Thema Sexualmedizin auseinander zu setzen. Eine Reihe an praxisnahen Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen werden angeboten. Weiters besteht die Möglichkeit den Grundkurs zum ÖÄK Zertifikatslehrgang Basismodul Sexualmedizin zu absolvieren.

Mehr Infos

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Übernahme ÖÄK-Zertifikatskurse der AfSG durch die Akademie der Ärzte

Die Akademie der Ärzte freut sich, den ÖÄK-Zertifikatslehrgang Sexualmedizin unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Elia Bragagna ab Herbst 2016 veranstalten zu können. Nähere Informationen zum Lehrgang sowie die Möglichkeit zur Vormerkung finden Sie online auf der Seite der Arztakademie.

 

 

 

Mehr Infos

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DFP-Beitrag im ÄrztInnennetz:
Bessere Sexualität bei ISK oder Dauerkatheter?

„To empty a full bladder is one of the greatest human delights“ (Henry Miller). Nicht alle Menschen haben aber das Glück, zeitlebens und immer dieses Vergnügen zu erleben. Störungen der Harnblasenentleerung zwingen mitunter die Harnentleerung aus der Blase über einen Katheter sicher zu stellen. Wie wirkt sich das aber auf die Sexualität der Betroffenen aus?

Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher gibt im Auskunft über die Arten von Kathetern, unterschiedliche Materialien, mögliche Probleme von Infektionen und Verstopfungen bis hin zum Einfluss der Art der Harnableitung auf das Sexualleben.

Zum DFP-Beitrag im ÄrztInnennetz 

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Letzter Zertifikatskurs der AfSG


Unglaublich! Die 44 TeilnehmerInnen schafften es, eine selten erlebte wohlwollende Stimmung in der Gruppe zu erzeugen, viel persönliche Nähe zuzulassen, intensiv miteinander in den Trainingseinheiten zu üben und mit den ReferentInnen in Dialog zu treten. So eine positive Atmosphäre ist sonst nur in Kleingruppen möglich. Eine wunderbare Gruppe! Danke jeder/jedem TeilnehmerIn und viel Erfolg beim Anwenden des Gelernten.

 

Zu unserer Petition an die Gesundheitspolitisch Verantwortlichen Österreichs

90% aller PatientInnen werden mit dem Thema "sexuelle Gesundheit" vom österreichischen Gesundheitsstystem allein gelassen.

Mehr als 40.000 ÄrztInnen arbeiten in Österreich, ohne sexualmedizinisch ausgebildet worden zu sein.

So darf das nicht weitergehen!

Sexuelle Gesundheit ist ein Menschenrecht!

 

 

Näheres zu den Forderungen finden Sie auch in unserer Petition

Über Ihre Unterstützung und Stimme würden wir uns sehr freuen!

Herzliche Grüße,
Dr. Elia Bragagna

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Schöne Feiertage!

 

2014 war ein gutes Jahr für die Sexualmedizin. Dank Ihnen/Dir und Ihrem/Deinem Interesse am Thema sexuelle Gesundheit hat sich wieder etwas bewegt auf dem Gebiet der sexualmedizinischen (Fort)-Bildung. Wir danken Ihnen/Dir für die anregenden Diskussionen, neuen Ideen, wohlwollende Zusammenarbeit und gemeinsamen schönen Stunden. Wir wünschen Ihnen/Dir ein freudvolles Jahr 2015, Gesundheit, Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens und Menschen, mit denen Sie/Du das kommende Jahr gerne teilen möchten/möchtest.

 

Alles Liebe Elia Bragagna und Ioanna Galetakis

Einige Highlights aus dem Jahr 2014:

  • Erste deutschsprachige Parallelsitzung bei der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Sexualmedizin (ESSM) in Istanbul  mit dem Vorsitz Prof. Hartmut Porst und Dr. Elia Bragagna.
  • Erste gemeinsame Veranstaltung mit der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin: Sexualmedizin trifft Allgemeinmedizin(ÖGAM). Die ÖGAM hat mit heurigen Jahr einen Fachbereich Sexualmedizin (Vorsitzende Dr. Renate Hoffmann Dorninger)
  • Erste Sitzung mit neurologischem Schwerpunkt „Sexualmedizin trifft  Neurologie“ (die damalige Präsidentin der Neurologischen Gesellschaft „sah keine Notwendigkeit das Thema „Sexualmedizin in der Neurologie“ in näherer Zukunft in das Fortbildungsprogramm der Neurologischen Gesellschaft aufzunehmen“). Zum Glück für die neurologischen PatientInnen teilte Dr. Albert Wuschitz diese Meinung nicht und half mit, die gemeinsame Veranstaltung zu realisieren.
  • Gespräch zum sexualmedizinischen Ausbildungsstand an der Wiener Universität mit Vizerektorin Prof. Karin Gutierrez-Lobos
  • Gespräch zur sexualmedizinischen Versorgung der Österreichischen Bevölkerung mit Gesundheitsminister Alois Stöger
  • Gespräch mit Frauenministerin Gabriele  Heinisch-Hosek zum Thema sexualmedizinischen Versorgung der Österreichischen Bevölkerung
  • Pressekonferenz zum (beschämenden) universitären, sexualmedizinischen Ausbildungsstand der österreichischen MedizinstudentInnen und die sexualmedizinische Versorgung in Österreich am 2. Juni 2014
  • 10 min Beitrag von Oliver  Rubenthaler zu „Sexualmedizin in Österreich“  in „Thema“ (2. Juni 2014)
  • Start des „Endokrinologischen Kompetenzkurses Frauen“ mit Dr. Anneliese Schwenkhagen.
  • Sonderheft „Profil Wissen“ zum Thema Sexualität mit zweiseitigem Kommentar von Dr. Elia Bragagna (die Angst der Mediziner vor der Sexualität) (September 2014).
  • Mit Prof. Heiz Kölbl gelang es Dr. Bragagna einen Visionäre mit Tatendrang  für die Sache Sexualmedizin in der Onkologie zu gewinnen. Es gelang ihm in kürzester Zeit mit einem engagierten Team eine interdisziplinäre Plattform Sexualmedizin im CCC (Comprehensive Cancer Center) im AKH Wien einzuführen.
  • Erstellung eine Patientenbroschüre „MS und Sexualität“.
  • Abschluss des 10. ÖÄK-Zertifikatskurs Sexualmedizin im Dezember 2014.
  • Abschluss des ersten ÖÄK-Diplomkurses Sexualmedizin im November 2014.
  • Einführung einer sexualmedizinischen Telefonberatung für Betroffene durch sexualmedizinisch geschulte ÄrztInnen aus diversen  Fachbereichen der Medizin.
  • Gründung der „Österreichischen Gesellschaft für Sexualmedizin und sexuelle Gesundheit“ durch zwei AbsolventInnen der AfSG: Prof. Christian Dadak und Prof. Michaele Bayerle-Eder


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Rückblick auf eine Intensivwoche Sexualmedizin 2014


Lernen mit Freude und Wertschätzung beim Kompaktkurs in Wien.

Der 3. Durchgang der „kompakten“ Form des ÖÄK Zertifikates Sexualmedizin (Intensivwoche Sexualmedizin) hat Anfang Oktober in Wien stattgefunden. 15 TeilnehmerInnen haben diese Variante gewählt, um sich in rascher Zeit sexualmedizinische Kompetenz für den Praxisalltag  zu erlangen. Die für den Erhalt des ÖÄK Zertifikates vorgeschriebene Supervision findet Anfang Dezember 2014 – wiederum in kompakter Form – in Wien statt.

Man kann anhand der Stimmung auf dem Gruppenfoto sehen, dass neben  dem Lernen Lebensfreude und Wertschätzung wichtige Aspekte aller Weiterbildungen an der AfSG sind.

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Basismodul Sexualmedizin" (Modul I):

Seit April 2011 gibt es eine von der Österreichischen Ärztekammer zertifizierte sexualmedizinische Grundausbildung,


 

 

 

 

 

 Die AfSG bietet diese Grundausbildung an.

Bislang haben 234 TeilnehmerInnen die Sexualmedizinische Grundausbildung der AfSG absolviert.

In vier Wochenenden gewinnen Sie praxisbezogene Fertigkeiten in der

  • Erhebung einer Sexualanamnese
  • Diagnose und Differentialdiagnose von Sexualfunktionsstörungen
  • sexualmedizinische Gesprächsführung und Funktionsberatung
  • Förderung der Prävention von Sexualstörungen

 

Während der gesamten Ausbildung geben ExpertInnen aus den diversen Fachgebieten eine grundlegende Einführung in die Sexualmedizin.

Hierzu zählen die Basisfakten aus Neuro-Physio-Anatomie der Sexualreaktion, Endokrinologie, Urologie, Gynäkologie und Sexualpädagogik, weiters die Darstellung der wichtigsten funktionellen Sexualstörungen, sowie deren somato–psycho-sozialen Ursachen und Therapierbarkeit.

Im Rahmen der Fortbildung gibt es reichlich Trainingsmöglichkeiten (ÄrztInnen-PatientInnen Gespräch und Diagnoseerhebung), sowie die Möglichkeit die eigene Haltung zu Sexualität, Umgang mit Tabus, Grenzen, Vorurteilen und Sexualmythen zu reflektierten.

Supervisionseinheiten bieten ÄrztInnen, die Sexualmedizin in ihren Arbeitsalltag einfließen lassen möchten, die Möglichkeit zum Austausch und zur Reflexion. Auf diese Weise werden hohe Qualitätsstandards im therapeutischen Praxisalltag gesichert.

Für die Veranstaltung werden DFP-Punkte vergeben.


Termine 2015: 

 4 Wochenenden: 50 EH Theorie & 16 EH Supervision

  • 16./17.01.2015 
  • 13./14.03.2015
  • 10./11.04 2015
  • 15./16.05 2015

Dauer:
1/2 Jahr, insgesamt 66 Einheiten

Veranstaltungsort:
Star Inn Hotel Schönbrunn
Linke Wienzeile 224, 1150 Wien

Inhalte:
Fachvorträge

Zielgruppe:
alle ÄrztInnen

Kosten:
€ 2.500.- zuzüglich 20% MwSt.

Anmeldeschluss:
18. 12. 2014

Fehlzeiten / Versäumnisse:
Sowohl für das ÖÄK-Zertifikat "Basismodul Sexualmedizin" als auch für das ÖÄK-Diplom "Sexualmedizin" gilt, dass sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil der Weiterbildung nicht mehr als 10% der Veranstaltungen versäumt werden dürfen (d.h. nur 10% der Seminare, 10% der Supervision....etc.), andernfalls sind Ersatztermine wahrzunehmen. Die Lehrgangsleitung führt eine Anwesenheitsliste.

Die Akademie für Sexuelle Gesundheit schließt ihre Pforten mit Ende Mai 2015.
Evtl. Fehlstunden, die über die von der ÖÄK zulässigen 10% hinausgehen, können nach diesem Termin nicht mehr an der AfSG nachgeholt werden.
Allerdings können die noch fehlenden Themenblöcke durch gleichwertige Veranstaltungen (Seminare, Vorträge, Tagungen usw.) und im gleichen Umfang nachträglich ersetzt werden. Die Teilnahmebestätigungen der Veranstaltungen können zusammen mit den bestätigten Fortbildungseinheiten der AfSG bei der Österreichischen Ärztekammer vorgelegt werden. Sie erhalten dann problemlos Ihr ÖÄK-Zertifikat Sexualmedizin.

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ESSM – Europäische Gesellschaft für Sexualmedizin

 

Die Europäische Gesellschaft für Sexualmedizin (ESSM) ist eine Tochtergesellschaft der Internationalen Gesellschaft für Sexualmedizin (ISSM) und die größte europäische sexualmedizinische Organisation mit 13 Länderorganisationen und 1.400 Mitgliedern. Die Idee dafür wurde 1994 bei einem Kongress in Singapur geboren und 1995 umgesetzt.

Die ESIR (European Society for Impotence Research) veranstaltete im gleichen Jahr ihren ersten Kongress in Griechenland. 2001 wurde der Name auf ESSIR (European Society for Sexual and Impotence Research) geändert. Seit 2001 tritt die Non-profit-Organisation unter dem Namen ESSM (European Society for Sexual Medicine) auf. Seit damals beschäftigt man sich multidisziplinär mit der Thematik rund um die weibliche und männliche sexuelle Gesundheit und deren Probleme.

Die von ihr organisierten jährlichen Kongresse werden von KollegInnen aus aller Welt besucht, ebenso ihre Schulungskurse. Alle Mitglieder erhalten nicht nur Vergünstigungen zu den diversen Veranstaltungen der ESSM, sondern auch die zwei sexualmedizinischen-/therapeutischen Standardwerke Syllabus of Sexual Medicine und Syllabus of Clinical Sexology, mit jeweils über 1000 Seiten fundiertem sexualmedizinischem/ -therapeutischem Wissen.

Nähere Information unter http://www.essm.org/

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Sommer-Workshops: Zwei Workshops im Rückblick


Endokrinolgischer Kompetenzkurs Frauen I:

"Was hat die Patientin für Symptome und was möchte sie von uns? Wie ist die Ovarialfunktion? Welche Störfaktoren gibt es? Passen die Laborwerte zum Geschilderten und Zyklustag?"

"Verstehen statt Auswendiglernen“ war das Lernziel des Kurses. Das konnte Dr. Anneliese Schwenkhagen, gynäkologische Endokrinologin, wie immer, mit einer unglaublichen Leichtigkeit vermitteln.

Fortsetzung folgt am 10. Jänner 2015. Bitte vormerken!
Wichtige Info: Für den endokrinologischen Kompetenzkurs Frauen II ist die Teilnahme am Kurs I nicht Voraussetzung.

 

Orgasmusworkshop

Am Vormittag gab DSA Bettina Weidinger, Leiterin des Instituts für Sexualpädagogik, einen neuen Blick auf das Thema Orgasmusstörungen.

Die Methode Sexocorporell hilft den TeilnehmerInnen zu erkennen, wo die Patientin – trotz Orgasmusstörung – Stärken zur Überwindung der Problems bereits in sich trägt, welche Fertigkeiten sie sich zusätzlich aneignen sollte und wie man der Betroffenen konkret helfen kann.

Im zweiten Teil führte Dr. Bragagna durch die derzeit geltenden Richtlinien der Europäischen Gesellschaft für Sexualmedizin (ESSM) zur Behandlung von Orgasmusstörungen der Frau. Zum Abschluss konnten alle TeilnehmerInnen noch in Trainingseinheiten anhand eines Originalbeispieles ihr erworbenes Wissen gleich in die Tat umsetzen.

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Tätigkeitsbericht der AfSG von Simone Viertler

Im Rahmen eines Pressegesprächs am 2. Juni 2014 präsentierte Frau Simone Viertler, die Geschäftsführerin der AfSG, einen zusammenfassenden Tätigkeitsbericht der letzten 5 Jahre der Akademie für Sexuelle Gesundheit.

zum Videostatement

 

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Es muss erst anders werden, damit es besser wird!

 

Mag. Edith Schuligoi, Ekkehard Büchler, Dr. Elia Bragagna, Simone Viertler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserer Pressekonferenz vom 2. Juni 2014 haben wir klar die Missstände in Österreich aufgezeigt und gefordert, dass die Österreichischen ÄrztInnen in Zukunft so ausgebildet werden müssen, dass die PatientInnenversorgung in punkto sexueller Gesundheit, laut WHO ein Menschenrecht, endlich auch hierzulande gewährleistet ist.
Sexuelle Gesundheit muss ein regulärer Bestandteil des Lehrplans der MedizinerInnenausbildung in jedem Fach an den Mediziuniversitäten und Teil der Turnus- und FachärztInnenausbildung werden.
Die sexualmedizinische Fort- und Weiterbildung der ÄrztInnen kann dann nach den Richtlinien der ÖÄK erfolgen.

Wir, Dr. Elia Bragagna und Simone Viertler, haben uns nun nach vielen Wochen und Monaten intensiver Überlegungen schweren Herzens entschieden, dass wir die Akademie für Sexuelle Gesundheit in der bisherigen Form nicht mehr weiterführen wollen.
Wir werden mit Abschluß des Zertifikatkurses nächstes Jahr im Frühling die Akademie für Sexuelle Gesundheit im Mai 2015 schließen!

Wir haben in den letzten Jahren sehr viel Zeit, Engagement und Energie in die Aus- und Weiterbildung bezüglich Sexueller Gesundheit für ÄrztInnen in Österreich investiert.

Es kann aber nicht sein, dass nur einzelne Personen mit Eigeninitiative die Verantwortung für die Ausbildung bei diesem fächerübergreifenden Thema übernehmen.

Für alle, die noch an laufenden Ausbildungmodulen teilnehmen, sei gesagt, dass alle angekündigten Veranstaltungen selbstverständlich wie geplant und vereinbart stattfinden werden.

Das Thema Sexuelle Gesundheit ist und bleibt natürlich weiterhin für uns ein großes und wichtiges Anliegen. Wir denken nur, dass es jetzt an der Zeit ist, dass sich die Universitäten und auch die Politik endlich dieses Thema annehmen.

Es wäre schön, wenn wir uns weiterhin gemeinsam für die Durchsetzung einer sexualmedizinischen Ausbildung stark machen würden.

Herzliche Grüße,
Dr. Elia Bragagna & Simone Viertler

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AfSG intern: neue Zertifikate

Wieder haben KollegInnen aus ganz Österreich den ÖÄK Zertifikatskurs Sexualmedizin der AfSG abgeschlossen.

Wir gratulieren!

Man kann anhand der Stimmung auf dem Abschlussfoto sehen, dass neben dem Lernen Lebensfreude und Wertschätzung wichtige Aspekte der Weiterbildung an der AfSG sind.

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Video über sexuelle Störungen

 

 

Dr. Elia Bragagna definiert sexuelle Störungen in bestimmten Fällen als tatsächliche Krankheit. Im Video-Interview auf zoe.imwebtv informiert sie ausführlich über sämtliche Probleme - von der Ursache, über die Definition, Medikation bis hin zur Selbsthilfe.

zu den Videos auf zoe.imwebtv.at


90 Prozent aller PatientInnen werden mit dem Thema „sexuelle Gesundheit“ vom österreichischen Gesundheitssystem allein gelassen.

Mehr als 40.000 ÄrztInnen arbeiten in Österreich, ohne sexualmedizinisch ausgebildet worden zu sein, die PatientInnen sexualmedizinisch zu versorgen.

 So darf das nicht weiter gehen!

Bitte setzen Sie ein Zeichen und unterschreiben Sie unsere Petition!

 

 

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